FilmGeist Akademie

Film anders denken –
Jenseits der “Dramaturgie”

Wenn standardisierte “Dramaturgie”
zunehmend von KI erzeugt werden kann,

dann stellt sich eine neue Frage:

Was bleibt dem menschlichen Filmemachen?

Viele Filme genügen nicht.
Nicht, weil sie “dramaturgisch” schlecht gemacht sind.
Sondern weil das, worum es eigentlich geht,
nicht zur Erfahrung kommt.

Die Darstellung eines Geschehens ist nicht der Zweck eines Films.
Sie ist Mittel.

Werkdenken beginnt dort,
wo nach dem Eigentlichen gefragt wird.

Dieses Eigentliche wird oft verfehlt.

Nicht aus Mangel an Fähigkeiten.
Sondern, weil vom Falschen ausgegangen wird.

“Dramaturgisches” Denken beginnt bei dem Geschehen.
Werkdenken nicht.

Werke sind nicht einfach bessere Filme.
Es sind andere Filme.

Wer solche Filme schaffen will,
muss anders denken.

Im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz
wird für den Menschen eine Fähigkeit entscheidend:

Künstlerische Intelligenz
Kompositorisches Denken.

Die FilmGeist Akademie ist der Ort,
an dem dieses Denken entwickelt wird.

Wer lernen will,
Film vom Werk her zu denken,
beginnt hier.

Die FilmGeist Akademie vermittelt diese Arbeit
in zwei Grundlagenseminaren.

“Dramaturgisches” Denken reicht nicht mehr
im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz.

Es hat nie gereicht, um Werke hervorzubringen.

Daraus folgt:
Filmemachen muss anders gedacht werden.

Seminar I

Einführung in das Filmemachen jenseits der “Dramaturgie”

Am Anfang jeder ernsthaften Arbeit am Film stehen drei Fragen:

  • Was ist “Qualität” im Film?

  • Was ist ein Werk?

  • Was ist künstlerische Intelligenz?

Ohne Klarheit über diese Begriffe
bleibt die Arbeit am Film unscharf.

Ziel

Die Einführung schafft Werkverständnis
und setzt einen Maßstab für Film als Kunst.

Voraussetzungen

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Entscheidend sind Offenheit und der Mut,
sein Denken zu ändern.

Anmeldung

4 Stunden · Online · 390 €

Nächster Termin: 28.04.2026, 18 - 22 Uhr

Verbindliche Anmeldung per E-Mail.

| Teilnehmerzahl begrenzt.

👉 Jetzt Platz sichern

Nach diesem Seminar sehen Sie Filme anders.
Sie erkennen den Unterschied zwischen “dramaturgischer” Konstruktion und Werkbildung
und verstehen, warum viele “dramaturgisch” korrekt gebaute Filme dennoch keine Werke werden können.
Zudem verfügen Sie über ein erstes Denkmodell, mit dem sich Filmprojekte auf ihr Werkpotenzial hin betrachten lassen.

Seminar II

Praxis des Filmemachens jenseits der “Dramaturgie”

Ein Werk entsteht,
wenn eine Idee ihre eigene filmische Ordnung findet.

Das Pro-Seminar vermittelt die Praxis der Werkarbeit.

Im Zentrum stehen:

  • Entwicklung einer tragfähigen Idee

  • Verhältnis von Idee und Gestalt

  • Aufbau eines inneren Bedeutungssystems

  • Organisation der Zuschauererfahrung

  • Präzision der Setzung und Erzählökonomie

Voraussetzung

Teilnahme nach Besuch der Einführung (Seminar I).

Ziel

Die Teilnehmer lernen,
Film vom Werk her zu denken
und entsprechend zu gestalten.

Anmeldung

4 × 3 Stunden · Online · 1.200 €

Die nächsten Termine:
20.05., 22.03., 26.05., 28.05.2026

jeweils 18:30 - 21:30

Verbindliche Anmeldung per E-Mail.

| Teilnehmerzahl begrenzt.

👉 Teilnahme anfragen

Nach diesem Seminar denken und arbeiten Sie als Filmemacher grundlegend anders. Sie verfügen über ein praktisches Handwerkszeug der Werkarbeit – und können Filmprojekte vom Werk her entwickeln. Sie erkennen den Unterschied zwischen “dramaturgischer” Konstruktion und Werkbildung. Sie verstehen, wie aus einer Idee ein filmisches Bezugssystem entsteht. Und Sie sind in der Lage, die innere Ordnung eines Projekts zu erkennen, zu prüfen und kongenial zu gestalten.

Einzelgespräch

Wer ein konkretes Filmprojekt hat
und dieses vom Werk her prüfen möchte,
kann auch ein Werkgespräch vereinbaren.

👉 Werkarbeit ansehen